Travel Diary – Riviera Maya, México.


DE| Kommt mit! Ich nehme Euch mit auf die Reise durch die Riviera Maya. Mir war es wichtig all unser Erlebtes vor allem auch durch Fotos festzuhalten. Es war unser erstes Mal an der Riviera Maya und wir sind verliebt. Wenn ich von wir spreche, dann meine ich damit meinen Freund und mich. Wir haben erst einen Freund in Ciudad de México (Mexiko-Stadt) besucht und sind dann nochmal zum Entspannen an die Riviera Maya geflogen. Dieses Mal haben wir die Zeit nämlich primär zum Relaxen genutzt, daher haben wir auch sehr viel Zeit in den jeweiligen Hotels verbracht. Lag wohl daran, dass sie alle super waren und einfach zum sonnenbaden und relaxen einluden. Nächstes Mal planen wir aber ein bisschen mehr Sightseeing mit ein. Und glaubt mir, das nächste Mal wird nicht lange auf sich warten lassen. Aber kommen wir jetzt zu unserem Urlaub, vamos!


PT| Venham comigo! Hoje levo-vos comigo para a minha viagem na Riviera Maya no México. Eu conto-vos um pouco do nosso dia-a-dia e além disso também vos mostro uma pequena escolha de todas as fotografias que tiramos. Foi a nossa primeira vez no México e só resta dizer, que estamos apaixonados. Nós primeiro fomos visitar um amigo à Cidade do México e depois viajamos para a Riviera Maya para apanhar um pouco de praia e relaxar. Desta vez confesso que não fizemos muito Sightseeing. Passamos mais tempos nos hotéis porque todos eles tinham uma atmosfera acolhedora. Mas para a próxima está planeado fazer mais Sightseeing. E garanto que esta próxima vez não vai demorar muito. Mas por enquanto vou-vos falar do nosso tempo agora, vamos!


 

 

                   

   1. Playa Mambo Eco Cabañas – Tulum

DE| Die Reise an der Riviera Maya begann für uns in Tulum, genauer gesagt im Hotel Playa Mambo Eco Cabañas. Da wir erst abends gelandet sind, mussten wir uns mit dem Erkunden des Hotels und der Umgebung noch ein wenig gedulden. Aber das Zimmer war schon sehr vielversprechend. Wir gingen also nur schnell Burger essen in dem Hotel Restaurant („Bianco Restaurant Tulum“) und gingen dann auch direkt ins Bett, da wir es kaum erwarten konnten in den Sommerurlaub zu starten. Ich muss gestehen, dass die erste Nacht nicht allzu erholsam für mich war, da ich leider mitten in der Nacht durch zwei Mücken geweckt wurde. Untypischerweise wurde ich sogar gestochen, daher war ich anfangs echt bedient, weil sich in meinem Kopf gleich die schlimmsten Filme abspielten. Nachdem das Kopfkino dann beendet war, konnte ich endlich wieder einschlafen (und seitdem habe ich bis zum Ende des Urlaubs weder eine Mücke gehört noch gesehen).

Geweckt wurden wir durch die Sonne, die uns ins Zimmer schien. Wir zogen also direkt unsere Badesachen an und konnten es kaum erwarten all das zu sehen, was uns abends verborgen blieb. Wir verließen unser Zimmer und kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Zu erst die ganzen Palmen, die uns direkt bis zum Meer begleiteten, direkt am Wasser befand sich dann auch der Beachclub und etliche Liegemöglichkeiten. Es war noch schöner als in all den Bildern, die wir vorher gesehen hatten. Wir konnten es kaum erwarten, den ganzen Tag einfach nur die Seele am Strand baumeln zu lassen. Also gingen wir schnell zum Frühstück und danach direkt wieder zurück. Wir verbrachten den ganzen Tag am Meer, zwischen Liege und Meer. Abends haben wir uns dann die Umgebung angeschaut, als wir auf der Suche nach Nahrung waren. Ich muss gestehen, dass ich etwas „geschockt“ war. Auf der anderen Straßenseite der Hotels ist alles eher „schmutzig“ und sieht irgendwie nicht mehr allzu einladend aus. Überall liegt Müll rum und auch sonst befindet sich da nicht allzu viel. Einige Bars, Restaurants und winzige Boutiquen, die allesamt überteuert sind. Ich kann wirklich empfehlen eher in den Hotels zu essen und auch wer gerne shoppen möchte, dem kann ich nur anraten, es nicht unbedingt in der Touristenregion zu machen. Auch den nächsten und für uns letzten Tag im Hotel verbrachten wir am Strand. Wir stärkten uns im Beachclub ehe wir uns auf dem Weg zur Fähre machten.


PT| O primeiro stop da nossa viagem foi em Tulum, no hotel Playa Mambo Eco Cabañas. Infelizmente só chegamos à noite e por isso tivemos que ter paciência para ver a praia e o resto. Mas os quarto já foram muito promissores. Como estávamos com fome fomos jantar algo ao restaurante do hotel (Restaurante Bianco Tulum). E como já se tornara tarde e o cansaço era muito fomos logo para cama. Cheios de ansiedade do que nos esperava no dia seguinte. Confesso que a primeira noite não foi a melhor para mim. No México e sobretudo ao pé da praia há muitos mosquitos e foram estes insetos que me roubaram o sono. Eu tinha adormecido quando de repente ouvia um zumbido nos meus ouvidos. Tive que acender a luz e matá-los. Custou, mas conseguimos.

No dia seguinte fomos acordados com os primeiros raios de sol. Que saudades que eu tinha disso. Vestimos logo as nossas coisas da praia para sair do quarto. Este também era lindíssimo, mas queríamos ver o mar. Então saímos do quarto e o que nos esperava era muito mais bonito do que a imagem que tínhamos através de fotografias que víramos na net e em catálogos. Foi mais do que um sonho realizado. O caminho até à praia é coberto de palmas. Parece uma selva autêntica. E quando chegamos ao mar ficamos surpreendíssimos, é super maravilhoso. Uma água tão clara e quente nunca tinha visto. Estava ansiosa em passar o dia todo entre cadeira de praia, mar e Beach Club. Por isso voltamos rápido ao restaurante para tomar o pequeno almoço. Depois disso, só praia. Á tardinha saímos do hotel porque estávamos à procura de algo para comer. O restaurante do hotel infelizmente estava encerrado. Eu confesso que quando vi a outra parte fora do hotel fiquei chocada. Muito lixo na rua e também ao outro lado da estrada não se via muito, somente alguns restaurantes, alguns bares e algumas Boutiques e tudo caríssimo. Quem quiser comprar algo não devia comprar na zona dos hotéis, aconselho ir a direção à cidade de Tulum, que para mim também não é bonita. Mas também confesso que só lá passei de noite. Fiquei contente quando finalmente regressei de novo ao nosso hotel. Também o último dia passámos lá na praia e graças a Deus o Beach Club estava aberto assim que nós pudéssemos comer lá. E vale a pena, porque a comida é super fresca e boa. Ao fim da tarde fomos de carro a direção a Cancún para apanhar o barco.


unser Schlafzimmer | o nosso quarto

der Eingang | a entrada
der Weg vom Zimmer zum Strand | o caminho do quarto para a praia

unser Balkon | a nossa varanda

eine von unzähligen Liegen | cama/rede de praia/sol

unser Zimmer | o nosso quarto

der Beachclub | o beach club


2. Na Balam Beach Hotel – Isla Mujeres

Nach Tulum ging es mit dem Auto nach Cancún, wo uns dann die Fähre nach Isla Mujeres brachte. Wir sind im Na Balam Beach Hotel untergekommen, das auf der begehrten Playa Norte lag. Dem wohl besten „(Strand-)Viertel“ auf der Insel. Wir hatten das Auto mit, waren aber auf der Insel klar in der Minderheit. Dort bewegt man sich nämlich mit den Golf-Caddys fort. Die sieht man an jeder Ecke und man kann sich die auch wirklich überall ausleihen. Dieses Mal haben wir das nicht gemacht, wieso erzähle ich euch jetzt. Wir haben das Hotel nämlich einfach nicht verlassen. Wir waren von dem Ausblick aufs Meer einfach nur geflasht. So was schönes hatte ich wirklich noch nicht gesehen. Das Wasser war soooo klar und warm und still, dass wir die meiste Zeit nur dort verbrachten. Tagsüber ankerten viele Yachten vor der Bucht, die auch nochmal für Stimmung gesorgt hatten mit riesigen Boxen und bester Musik. Wer also im Wasser war, profitierte von den Beats. Doch auch der Beachclub und das hoteleigene Restaurant waren in der Hinsicht gut ausgerüstet. Traumhaften Liegen, tolle Musik, leckeres Essen und tolle Drinks. Wir wollten, die zwei Tage, die wir auf der Insel hatten an keinem anderen Ort verbringen als dort.

Auch unser Zimmer war super, wir hatten eine kleine Suite mit Terrasse. Das Personal war super freundlich und auch die Sauberkeit wurde dort ganz groß geschrieben. In dem Hotel hätte man Yoga machen können oder auch noch eine Runde im Pool schwimmen können. Beides haben wir nicht gemacht, weil wir – wie gesagt – den Strand nicht verlassen wollten und konnten. Das einzige Manko, das ich in dem Hotel bzw. an dem Strand gesehen habe, waren die Algen, die einem beim Reingehen ins Wasser ein wenig in die Quere kamen. Im Playa Mambo in Tulum wurden sie jeden Morgen entfernt, hier hingegen im Na Balam nicht ( dort waren es aber auch ein paar mehr). Sie gehören nun mal zur Natur hinzu, daher ist das Meckern auf hohem Niveau. Zum Glück waren sie immer nur Anfang und sonst nicht allzu stark verbreitet, so dass man dann nach dem Überqueren direkt ohne Kitzeleien im Wasser schwimmen konnte. Auch würde ich jedem empfehlen, der dorthin hingeht, sich eine Luftmatratze zu kaufen. Das Meer ist da so still, dass man so gut den ganzen Tag auf meiner Matratze im Meer verweilen kann. Ich werde mir für das nächste Mal definitiv eine einpacken.


PT| Depois de Tulum fomos de barco para a Isla Mujeres (a ilha das mulheres). Lá ficámos no hotel Na Balam, que ficava na praia norte, o bairro (de praia) mais procurado nessa ilha. Nós tínhamos o carro, mas ficamos surpreendidos, por ver que os meios de transportes mais utilizados são os caddies de golfo. Nós não chegamos a alugar um, porque o hotel foi tão deslumbrante que não saímos para lado nenhum. A vista para o mar é magnífica. Algo tão bonito nunca vi na minha vida. A água era tão clara, pura, quentinha e calma que somente queríamos passar o dia dentro dela. Durante o dia também ancoravam muitos iates. Estes tinham sempre os alto-falantes ao máximo e quem estava na água ouvia a música. Mas também em terra havia o Beach Club e o Restaurante que ambos tratavam bem de nós e não nos faltavam com nada. Cadeiras de praia, música, boa comida e bebidas. Nós sentíamos tão bem que não saímos do hotel até à nossa partida.

Também o nosso quarto foi excelente. Nós tínhamos uma suite pequena com terraço. Também os funcionários foram super simpáticos e o hotel estava sempre limpo, como nos outros também. Neste hotel também tínhamos piscina, que somente utilizamos para tirar fotos, havia outras atividades, como por exemplo yoga ou mergulhar. Mas como já disse, nada me tirava da praia. A única coisa que não gostava muito, foram as algas. Já em Portugal em alguns sítios me enervam. Sei que pertencem à natureza, mas a mim metem-me impressão e fazem cócegas. O que vale que só estavam ao entrar na água, depois de passar podia-se nadar sem cócegas nenhumas. E já agora, o mar era tão calmo que eu aconselhava a todos que pensam ir dar uma visita à Isla Mujeres que levassem um colchão de água. Eu para próxima levarei um definitivamente.


der Eingang | a entrada

zwischen Zimmer und Strand | entre quarto e praia

Poolbereich | piscina

Blick vom Restaurant | vista do restaurante

Boden an der Rezeption | o chão na receção

das Meer | o mar


3. Habitas – Tulum

DE| Nach Isla Mujeres ging es für uns mit der Fähre wieder Richtung Festland, genauer gesagt ging es erneut nach Tulum. Dieses Mal waren wir im Habitas. Ein Hotel, das die Zimmer in Riesen Große luxuriöse Zelte aufteilt. Jeder hat sein eigenes Zelt, inklusive King Size Bett und außenstehender Toilette, auch eine kleine Terrasse mit Liegen oder Hängematte ist jedem vorgesehen. Es gibt Zelte mit Meerblick und welche im „Dschungel“. Wir hatten eine Dschungelsuite und haben uns zwischen all den Palmen pudelwohl gefühlt. Die perfekte Shootinglocation kann ich euch sagen. Dort haben wir auch die meisten Looks geshootet, da jede Ecke einfach perfekt war. Auch das Restaurant und die Bar oder der Infinitypool waren hierfür perfekt geeignet. Wir erkundigten jede Ecke des Hotels. Leider sind wir nicht mehr zur hoteleigenen Cenoten-Eröffnung dort gewesen, denn die war leider einige Tage nach unserer Abreise. Würde ich aber gerne beim nächsten Mal, zumal ein Besuch bei einer Cenote eh ganz oben auf meiner To-Do-Liste für die nächste Mexiko Reise steht.

Sonst haben wir, wie bereits erwähnt, wirklich die ganze Zeit im Hotel verbracht. Wir tankten etwas Sonne, faulenzten auf den unzähligen Hängematten rum, arbeiteten ein wenig und genoßen einfach nur diese wunderbare Ruhe und den tollen Ort. An unserem letzten Tag in Tulum haben wir dann auch mal die Gelegenheit ergriffen und haben etwas aus der „What-To-Do-In-Tulum-List“ abgehackt. Wir sind zu den Maya-Ruinen gefahren, die nicht allzu weit entfernt von uns waren.


PT| Depois de Isla Mujeres voltamos de nova a Tulum. Desta vez ficámos no hotel Habitas. Um hotel que tem os quartos compartidos em tendas luxuosos. Todas as tendas têm uma cama king size, uma casa de banho exterior e um terraço inclusivo cadeiras ou rede de cama. Há tendas viradas para o mar e outras na „selva“. Nós tínhamos uma no interior, no lado da „selva“. E entre as palmas todas sentimo-nos super bem. E posso-vos dizer que lá dá para tirar fotografias em todo o lado. Todos os cantos são perfeitos. Seja o restaurante com terraço, ou o bar ou a piscina infinita – tudo perfeito. Infelizmente não estivemos lá na inauguração da cenote (tipo grutas) do hotel. Algo que eu adorava de ver, mas fica para a próxima.

De resto, passamos todos os dias no hotel. Apanhávamos sol, relaxávamos na rede, trabalhávamos um pouco e desfrutávamos o tempo e a calma deste lugar mágico. No nosso último dia em Tulum, decidimos ir às ruínas dos Mayas.


unser Zelt | a nossa tenda

Hängematte im Strandbereich | Rede de cama na praia

Terrasse von unserem Zelt | terraço da nossa tenda

der Weg vom Zelt zum Restaurant, Bar, Pool und Strand | o caminho do quarto para o restaurante, bar, piscina e praia

unsere Dusche | o nosso duche

die Bar | o bar

der Strand | a praia

Terrasse vom Restaurant | terraço do restaurante

neben dem Zelt | à beira da tenda

im Restaurant | no restaurante

der Pool | a piscina


– Maya Pyramiden, Tulum –

DE| Doch bevor es für uns zu den Maya-Ruinen ging, mussten wir dem Beachclub vom CoCo-Tulum einen Besuch abstatten. Da schlägt jedes (Blogger-)Herz doller. Es ist ein Traum in weiß, tolle Liegen, ein schöner Strand und diese tollen Schaukeln an der Bar. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen auch dort ein Bild zu machen. Zum Glück waren wir früh morgens da, so dass man ungestört fotografieren konnte. Den Vormittag verbrachten wir dann auch dort, bis es dann für uns am frühen Nachmittag zu den Ruinen ging. Ich muss gestehen, dass ich etwas enttäuscht war. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir einige Tage zuvor bei den Atzeken bei México City waren. Der Ort dort hat wirklich einen magisches Flair. In Tulum waren wir nur bei den kleinen Pyramiden am Strand und die haben uns nicht so gut gefallen. Es war zwar sehr interessant und auch der Ausblick entschädigt einiges, aber dort war alles abgesperrt und man konnte dort „nur“ vorbeigehen. Außerdem musste man endlos weit laufen dort. Das Auto steht gefühlt Kilometer weit entfernt, dann muss man erstmal durch einen Dorf voller Souvenirshops vorbei. Dann kommt erst noch eine lange Straße, irgendwann dann die Schalter, wo man die Tickets kauft und dann muss man auch erstmal durch den Dschungel, bis man die ersten Ruinen sieht. Und das bei gefühlten 40 Grad. Wie gesagt, es war sehr schön, aber ich würde dort jetzt nicht nochmal hin. Vielleicht würde ich dann doch lieber nach Chichén Itzá fahren. Aber – wie gesagt –  wir waren da ein wenig „verwöhnt“ von der Sonnen,- und Mondpyramide bei México City, die man auch tatsächlich besteigen konnte (hier). Wer sowas aber noch nie zuvor gesehen hat, dem wird es dort gefallen und noch ein kleiner Tipp am Rande: packt am besten eure Badesachen ein, denn man kann dort an einer bestimmten Stelle sogar am Strand verweilen.


PT| Mas antes de ir as ruínas dos Mayas, ainda tive que ir ao Beach Club CoCo-Tulum. Um sonho em branco, boas cadeiras de praia, uma praia maravilhosa e um swing no bar. Claro que tive que tirar lá uma foto. Nós fomos logo de manhã e por isso estávamos à vontade. Passamos o dia na praia e ao fim da tarde fomos dar uma visita às ruínas. Eu confesso que fiquei um pouco decepcionada. Se calhar também foi porque tinha ido às ruínas dos Astecas perto da Cidade do México. E aquele lugar é mesmo mágico. As ruínas em Tulum estavam à beira mar, o que se torna lindíssimo, mas as ruínas em si só se podia ver de longe. Estavam fechadas e não se podia subir para cima. Além disso demora muito tempo até chegar à aldeia das Astecas. Primeiro o estacionamento dos carros é muito longe, depois fomos obrigados a passar por uma aldeia cheia de lojas de lembranças, depois ainda vem uma estrada enorme, depois vêm as bilheteiras e depois ainda se tem que andar pela selva e por fim chega-se às ruínas. E isto com quase 40 graus. Como já disse, vi, mas não voltarei mais. Ia mais depressa ao Chichén Itzá. Não sei se foi por já conhecer as pirâmides do sol e da lua que fiquei um pouco decepcionada . Mas para quem não conhece nada disto, aconselho a lá ir. E além disso também se pode levar a roupa da praia, porque lá há uma área reservada para banhar e relaxar.


Beachclub CoCo Tulum | beach club CoCo Tulum

die Maya Ruinen | as ruínas dos Mayas


4. The Palm at Playa – Playa del Carmen

DE| Nach den Maya Ruinen ging es dann für uns zu unserer letzten Destination unseres Urlaubs. Es ging nach Playa del Carmen, bekannt als der Partyort an der Riviera Maya. Fangen wir erstmal mit dem Hotel an. Wir blieben im „The Palm at Playa“ und hatten dort eine Suite par terre. Die Suite war riesig. Wir hatten ein großes Wohnzimmer, inklusive Küche und einem großen Balkon mit einer Hängematte. Da unser Zimmer zum Patio gerichtet war, hatten wir wunderbare Palmen als Aussicht. Unser Zimmer war auch sehr groß mit einem offenem Bad. Wir hatten ein riesiges Bett und eine Doppeldusche, auch die Sauberkeit und der Service waren, wie auch in den anderen Hotels, top. Die Highlights des Hotels waren zum Einen die bemalten und auch gekachelten Wände im Patio und natürlich auch der Rooftop. Im Rooftop befand sich ein Pool, ein Jacuzzi, eine Bar, ein kleines Restaurant, sowie das Fitnessstudio und der Spabereich. Die Aussicht war atemberaubend und vor allem am Abend konnte man dort super den Tag ausklingen lassen.

Kommen wir jetzt mal zur Stadt Playa del Carmen. Ja – es war ganz schön, aber nicht so meins. Es ist sehr auf den Tourismus ausgelegt. An jeder Ecke versuchen Kellner und Promoter Eigenwerbung zu machen, es reihen sich ein Souvenirshop nach dem anderen nebeneinander auf. Auch die Strände werden von großen Hotels besetzt und sind daher relativ „kurz“. Ich muss dazu aber auch gestehen, dass wir nur kurz am Strand waren, als wir uns ein wenig die Stadt angeschaut hatten, sonst haben wir das gute Wetter auf dem Rooftop verbracht. Auch kann ich nur das bewerten, was in unserer unmittelbaren Umgebung war und wir gesehen haben. Playa del Carmen hat abgesehen vom Tourikram auch ein ganz besonderes Flair. Man muss sich der Stadt öffnen und dort auch mal die kleinen Gassen besuchen. Ich kann Playa del Carmen vor allem denjenigen empfehlen, die es nicht allzu ruhig mögen. Dort ist für jeden was dabei: Party, viele Restaurants, Strand, Shopping und ganz viele anderen Aktivitäten. Ich bin eher der Strandmensch und brauch nicht allzu viel Tumult. Gib mir Sonne, Sand und Meer und der Tag ist für mich mehr als perfekt. Vor allem im Urlaub genieße ich die ruhigen Momente am Wasser. Ich persönlich würde jetzt keinen kompletten Urlaub in Playa del Carmen verbringen wollen, aber für ein paar Tage zwischendurch ist es super. Und außerdem kann man da ja auch ein wenig shoppen =D Das ist natürlich (für mich) ein kleiner Pluspunkt. Leider war dann nach Playa del Carmen auch Endstation für uns.


PT| Depois da nossa visita nas ruínas dos Mayas, fomos a direção do nosso último destino: Playa del Carmen, conhecido como zona festiva. Comecemos com o hotel. Nós ficámos a dormir no The Palm at Playa e tínhamos uma suite enorme no rés-do-chão. Tínhamos uma sala com cozinha, uma varanda com uma cama de rede e com vista ao pátio que estava coberto de palmas. O nosso quarto era gigante, tínhamos uma cama king size e um casa de banho aberta com dois duches. Foi um luxo. O hotel estava sempre super limpo e a equipe foi super fixe. O ponto alto do hotel foram para mim o pátio com azulejos e paredes pintadas artisticamente e as palmas no interior, mas também o rooftop. No rooftop tínhamos um jacuzzi, uma piscina, um bar, um restaurante, um ginásio e o spa. A vista era belíssima e sobretudo de noite dava para desfrutar o resto do dia.

Falemos agora da cidade de Playa del Carmen. Playa del Carmen é bonita, mas sou sincera não é a minha cidade preferida. Eu não sou muito fã de sítios que vivem só para o turismo. Eu sei que é importante, mas eu não gosto muito da barafunda toda. Em todos os cantos vêm-se promotores e garçons a pedir que entre em seus restaurantes e além disso só se vêm lojas de lembranças. Também as praias são mais „estreitas“ porque a área está reservada para os hotéis. Não sei como explicar. Também sou sincera, não vimos a cidade toda, só vimos os arredores perto do hotel. Quem gosta de mais action e mais „cidade“ sentir-se-á super bem em Playa del Carmen. Eu prefiro mais praia. Não diria que não volte, mas para passar as férias todas, isso não, mas alguns dias passa-se bem. No hotel onde estivemos, sim, regressaria. Playa del Carmen tem outra vantagem, é que pode-se ir às compras. Quem me conhece, sabe, que gosto 🙂  Fizemos na última noite. Infelizmente Playa del Carmen foi o nosso último destino antes do regresso a Alemanha.


Aussicht vom Rooftop | vista do rooftop

Hängematte im Pool | Rede da cama na piscina

Kacheln im Patio | azulejos no pátio

künstlerische Wand | parede artística

vor dem Hotel | em frente ao hotel

im Patio | no pátio

am Strand | na praia

unser Balkon mit Hängematte | a nossa varanda com rede

der Whirlpool | o jacuzzi

die Bar und der Pool | o bar e a piscina

 


Fazit – 

DE| Ich habe mich in die Riviera Maya verliebt und werde mit Sicherheit ganz bald wieder hinfliegen. Die Strände sind einfach ein absoluter Traum. Der Sand ist sehr fein, das Wasser warm und die Kulisse ist einfach atemberaubend. Gerne würde ich beim nächsten Mal noch die Cenoten besuchen und die pinke Lagune. Ich kann wirklich jedem empfehlen, einmal nach México zu reisen. Es ist ein langer Flug, aber die Aussicht vor Ort entschädigt für alles. Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr mich jederzeit ansprechen. Ich habe jetzt einfach unseren Urlaub Revue passieren lassen und wollte das mit euch teilen.


PT| Eu apaixonei-me pela Riviera Maya e quero voltar breve. As praias são um sonho. A areia fininha, a água quentinha e um cenário deslumbrante. Para a próxima gostava de visitar as Cenotes e a lagoa cor-de-rosa. Só posso aconselhar a ir visitar o México. O voo demora muito tempo, mas as paisagens recompensam por tudo. Se tendes perguntas é só fazer. Eu só queria partilhar convosco os nossos dias de férias na Riviera Maya.


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Photocredits: Michal Kichutkin | Locations: Tulum – Isla Mujeres – Playa del Carmen, México

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2 Comments

    • Hallo Liebes, vielen Dank für dein Kommentar. Ich kann die Mexiko wirklich ans Herz legen. Ich bin gestern aus der Algarve gekommen, da ist es auch sehr schön, falls ihr was sucht, was nicht allzu weit entfernt ist 🙂 Liebste Grüße, Jenny

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