Travel Diary Curaçao.

Werbung

Ich bin schon wieder urlaubsreif. Mittlerweile sind wir schon seit einigen Wochen zurück. Ich war auf Curaçao, eine der drei Inseln der Niederländischen Antillen.

Ich muss ehrlicherweise gestehen, dass es jetzt kein Ort war, der ganz oben auf meiner Bucket List gestanden hat. Aber nun nachdem ich dort war, kann ich jedem nur empfehlen die Insel hinzuzufügen. Warum? Weil sie nicht mit Touristen überladen ist, über tolle Strände, leckerem Essen und vor allem sehr freundlichen Menschen verfügt. Ich werde euch jetzt mal erzählen, wo wir genau waren, was wir genau gemacht haben, was ich empfehlen kann und was nicht. Ich beginne einfach chronologisch.

Tag 1 – Tag 3: Scuba Lodge

Was für eine Anreise. Um einen Direktflug zu haben und ein paar Euros zu sparen, sind wir über Amsterdam geflogen. Knapp 10 Stunden ging der Flug. Angekommen sind wir nachmittags. Es war heiß und sonnig.

Nun ging es für uns Richtung Auto. Statt dem europäischen Standard treu zu bleiben, haben wir uns für ein etwas „älteres“ und wie soll man das am besten ausdrücken – „verranztes“ Auto entschieden. Und es war definitiv die aller beste Entscheidung. Die Straßen auf Curaçao sind nämlich zum Teil sehr holprig. Mit dem Auto kann man einfach drauf losfahren und außerdem sind die Autos auch noch instragramable. Es handelt sich nämlich um kleine Jeeps in den coolsten (meist aber schon ausgeblichensten) Farben. Gemietet haben wir bei Mr. Paradise Curaçao.

Nun ja – es ging also für uns mit dem Auto (ps: ohne Kofferraum und auch die Türen konnte man nicht abschließen, aber das Auto war eh komplett offen) zu unserem ersten Hotel, dem Scuba Lodge.

Es befindet sich in unmittelbarer Nähe zur „Innenstadt“. Nach dem Check-In sind wir auch direkt in die „Stadt“, genauer gesagt in die Geisterstadt. Es war einfach nichts los. Nichts und niemanden hat man auf den Straßen gesehen. Am Wochenende steht die Stadt still, ganz im Gegenteil zu Werktagen. Die meisten Läden waren geschlossen, die meisten Restaurants und Cafés kaum gefüllt. Nach einer kleinen und enttäuschenden Runde, sind wir auch zurück ins Hotel.

Im Hotel angekommen, mit leerem Magen, schauten wir uns erstmal die Menükarte des Restaurants an. Sie überzeugte uns, vorweg kann ich sagen, dass es nicht nur bei einmal dort esse geblieben ist, da sie an verschiedenen Wochentagen auch unterschiedliche Angebote haben (bspw. Donnerstags „All you can eat Barbecue und Sonntags Saté).

Da ich selbst sehr krüsch beim essen bin und meist nur das esse, was ich kenne (im Ausland meist: Pizza, Burger, Barbecue), gab es auch dieses Mal keine Überraschung. Es schmeckte. Und die Aussicht war auch einfach atemberaubend.

Das Hotel liegt direkt am Wasser. Leider nicht am Strand, aber dennoch super schön, inklusive Infinity-Pool. Die Zimmer waren sauber und die Anlage mega schön. Viele Pflanzen, Sand und tolle, bunte Farben. Wir haben uns sofort willkommen und wohl gefühlt.

Nachdem wir jede Ecke erkundet haben am ersten Tag, sind wir auch direkt ins Bett gefallen. Natürlich lief Netflix. Das Internet war gut. Noch ein Pluspunkt.

Am nächsten Tag standen wir früh auf. Wir gingen direkt auf die Terrasse, genossen das warme Wetter und schauten einfach nur aufs Meer. Welch ein Gefühl. Wie sehr ich das vermisst hatte.

Wir gingen direkt zum Frühstück und googelten auch schon direkt, welchen Strand wir zuerst erkunden wollten. Wir haben uns erstmal für die künstlich angelegten Strände entschieden. Es ging für uns zum Mambo Beach.

Tolles Wasser war mein erster Eindruck. Schade nur, dass man irgendwie nicht weit hinaus schauen konnte, da alles irgendwie „abgegrenzt“ war. Auch war der Sand komplett mit Liegen belegt. Joa – nicht so schön. Ich persönlich liege lieber im Sand und direkt am Wasser. War dort leider nicht möglich. Eine Beachbar (mit eigenen Liegen) jagte die Nächste. Natürlich ein wunderbarer Treffpunkt für Touristen, inklusive Kreuzfahrtschiff-Touristen. Klingt etwas abwertend, aber ich meine damit die etwas partywütigen Touristen. Laut war es, wenn sich eine Horde mit gleichem Bändchen ganz zufällig am Strand traf.

Wir blieben am ersten Tag natürlich nicht lange. Die Sonne schien doll und wir waren beide schon etwas rot. Also ging es wieder Richtung Hotel und dann auf Nahrungssuche. Vergeblich. Sonntags war definitiv nichts los. Wir aßen also wieder im Hotel, am Wasser und genossen den Sonnenuntergang. Auch schön.

Den letzten vollen Tag im Hotel verbrachten wir am Pool. Beide etwas gerötet von der Sonne. Strand kam also nicht in Frage. Wir blieben unterm Sonnenschirm und das auch nicht lange. Irgendwie war es doch zu heiß. Kein Wind. Und ein Fan von Chlorwasser bin ich auch nicht.

Nach zwei Stunden langweilten wir uns und beschlossen wieder in die Stadt zu gehen. Wir gingen etwas rum und entdeckten einen kleinen „Imbiss“. Nur Einheimische, die sich dort was zu essen holten, für zuhause oder zum essen auf den Holzbänken gegenüber.

Wir schauten uns das genauer an. Nur Barbecue, keine Karte auf Englisch. Alles auf der eigenen Sprache ( ja – niederländisch ist die Hauptsprache, dennoch sprechen die Einheimischen unter sich nur auf Papiamentu – ein Mix aus Spanisch, Portugiesisch und Holländisch). Da ich einiges vom portugiesischem ableiten konnte, bestellten wir, was wir kannten.

Da kam dann unser Essen, in Papptellern, wir saßen uns zu den Einheimischen auf die Holzbänke und aßen. Es war lecker, sehr lecker sogar. Und richtig günstig. Es blieb also nicht nur bei dem mal, wir waren während des Aufenthaltes öfter dort.

Nach dem Essen ging es auch wieder ins Bett. Wie immer. Wir sind meist früh ins Bett und auch früh wieder auf. Aber so hatten wir auch einfach viel vom Tag.

 

Tag 4 – Tag 6 : T’Klooster

Am vierten Tag ging es dann für uns ins Kloster. Ja genau – wir waren in einem ehemaligen Kloster, das zu einem Hotel umfunktioniert wurde. Viele Elemente blieben aber bei. Die Zimmer waren etwas altmodisch, auch das Badezimmer, aber es hatte Charme. Auch war es sehr sauber. Der Innenhof wurde überdeckt mit Palmen, Aloe Vera und auch anderen Pflanzen. Auch ein kleiner Pool, inklusive Hängematte und Bonschi-Automat sorgten für den modernen Touch.

Auch hier fühlten wir uns direkt willkommen und wohl. Wir wurden super freundlich empfangen und die Dame, die das Frühstück organisierte war einfach soooo Zucker.

Das Hotel befand sich auch sehr zentral zur Stadt. Leider nicht am Wasser, aber auch hier waren wir mit dem Auto nur 10 Minuten vom nächsten Strand entfernt. Wir entschieden uns erneut für die künstlich angelegten, weil sie einfach am nähesten waren. Außerdem mussten wir etwas aufpassen, vor allem mein Freund. Der wurde so rot, dass er die nächsten Tage nur komplett zugedeckt in die Sonne konnte, bzw. am Strand (zugedeckt) im Schatten sitzen musste. Das Wetter war trügerisch. Es war nie richtig blauer Himmel, die Sonne hat man selten gesehen. Eine dicke Wolkendeckel überdeckte sie. Aber dennoch war sie da. Sie war stark. Und das haben wir anfangs komplett unterschätzt.

Nachdem wir also auch am vierten Tag nicht lange am Strand waren, nutzten wir den nachmittag, um am Pool Champions League zu schauen. Wunderbar. Nach dem Sieg meiner Favoriten, machten wir uns fertig, um uns wieder auf die Suche nach was nährhaften zu machen. Wir holten was, aßen im Zimmer und schauten Netflix. The same story every day. 

Am nächsten Tag wollten wir was neues sehen. Unsere Körper hatten sich an die Hitze gewöhnt, unser Melanin hatte sich bereits „ausgebreitet“. Wir wollten Natur sehen. Nichts künstliches. Wir wollten einen Naturstrand besuchen. Zwischen Felsen gelegen. Kein feiner, weißer Sand. Das Meer dort weit und noch viel schöner. Wir sind an den Kokomo Beach gefahren. Ein kleiner Steg erleichterte den Gang zum Wasser, denn dieser war sonst etwas steinig. Eine kleine Schaukel im Wasser sorgte auch für den Faktor Spaß. Eine Bar, in der man Erfrischungen und auch Mahl bekam. Wir mochten unsere erste Erfahrung in der Natur. Wir besuchten den Strand auch noch ein zweites Mal.

Außerdem gab es auf dem Weg dorthin auch einen kleinen Ausblick auf frei lebende Flamingos. Es gibt auf Curaçao übrigens zwei Orte, an denen man sich Flamingos näheren kann. Wir haben beide besucht, sind aber nie wirklich ganz nah gekommen.

Nach unserem erholten Strandtag gingen wir wieder auf Essenssuche. Ich glaube es gab wieder was vom Imbiss. Größere Portionen als im Restaurant. Und lecker obendrauf.

Am sechsten Tag genossen wir ein letztes Mal unser üppiges Buffet. Danach zogen wir um. Es ging wieder Richtung Wasser.

 

Tag 7  – Tag 11 : BijBlauw

Wir sind in das wohl modernste unserer Hotels gezogen. Die Einrichtung war modern und clean. Ein Designer Boutique Hotel eben. Die Einrichtung hätte ich am liebsten mit in Koffer gepackt. Alles war irgendwie „europäischer“. Das Essen zum Beispiel. Zum Frühstück konnte man unter Anderem zwischen Acaí-Bowls, Banana Bread und Pancakes wählen. Wir probierten uns durch und alles war ein Genuss. Serviert wurde alles im Outdoor-Restaurant, direkt am Wasser.

Auch dieses Hotel war in unmittelbarer Nähe der Hauptstadt, fußläufig zur Innenstadt. Das BijBlauw verfügt auch über einen eigenen Concept Store. Klamotten, Accessoires, Wohnartikel – alles, was das Herz begehrt. Den ersten Tag dort nutzen wir dort, um uns das Hotel und die Umgebung anzuschauen. Am Strand waren wir nur kurz, auch wieder in den künstlich angelegten. Ein vorletztes Mal.

Den nächsten Tag verbrachten wir am Jan Thiel Beach, ebenfalls künstlich angelegt, aber irgendwie doch anders. Das Marbella Curaçaos, würde ich behaupten. High-Society. Die meisten liegen mit ihren (alkoholischen) Drinks am Morgen, voll geschmückt auf ihren Liegen. Die Luxus-Version natürlich. Aber schön wars trotzdem. Neben dem tollen Strand, gab es fort Pools, Kinderspielplätze, Sportplätze und und und. Es wurde definitiv dafür gesorgt, dass sich dort niemand langweilt.

Abends waren wir dann Spare Rips essen. Lecker wars. An den Namen kann ich mich nicht mehr erinnern, ich weiß nur, dass es ein  irisches Restaurant war.

Am Folgetag ging es zum ersten Mal zu meinem Lieblingsstrand. Wir sind zur Playa Porto Mari gefahren, der Strand mit den zwei Schweinen. Aber nicht deswegen war es mein Lieblingsstrand. Einfach alles war so schön. Der Strand befindet sich in einer kleinen Bucht. Das Wasser – wie auch überall – warm und Türkisblau. Alles war irgendwie intim und familiär. Wir haben uns immer eine kleine Ecke ausgesucht. Drei Mal waren wir dort, drei Mal in derselben Ecke.

Der Strand hat uns so gut gefallen, dass wir am nächsten Tag wieder dorthin wollten. Leider fand auf dem Weg dorthin irgendeine Veranstaltung stand, so dass wir nicht gut durchgekommen sind. Daher haben wir uns eine Alternative in der Nähe gesucht. Der größte Fehler. Der Strand hat uns überhaupt nicht gefallen. Um überhaupt dorthin zu gelangen, musste man erstmal durch eine „Sicherheitskontrolle“. Dann muss man erstmal durch die (Golf-)Anlage fahren. Die Erwartungen waren also groß. Erfüllt wurden die nicht. Ich spreche übrigens von dem Blue Bay Beach.

Nie wieder wollten wir dorthin. Also ging es am nächsten Tag wieder woanders hin. Schließlich wollten wir ja auch mehr sehen. Wir starteten am darauffolgenden Tag eine richtige (Natur-)Strand-Tour. Die längste Zeit verbrachten wir im Grote Knip. Dann waren wir in der kleinen Knip, am Jeremi Strand und im Lagún Beach. Alle wunderschön. Alle von der Natur so gegeben. Alle in einer Bucht gelegen.

Die meisten Strände kannten wir nun. Also entschlossen wir uns am nächsten Tag nach Klein Curaçao zu fahren. Wir buchten zwei Plätze in der Fähre. Es ging direkt morgens los. Das Wetter war leider so lala. Es wurde immer düsterer. Vorweg, wir hatten auf Klein Curaçao unser einziges Gewitter. Mitten auf einer einsamen Insel. Auf Klein Curaçao lebt niemand. Es gibt dort einen alten Leuchtturm und die Fährenanbieter haben dort was kleines aufgebaut. Das wars. Sonst weit und breit nichts zu sehen, abgesehen von einem Schiffswrack. Das wars. Wunderschön die Insel. Das Wasser nochmal blauer. Der Sand nochmal weißer. Atemberaubend. Und das obwohl das Wetter eher semi war. Was meint ihr, wie traumhaft es wäre, wenn das Wetter mit gespielt hätte!?

Wir hatten einen super schönen Tag, den wir abends ganz entspannt mit Netflix und Cheetos haben ausklingen lassen. Am nächsten Tag hieß es dann: packen. Es ging für uns auf die andere Seite der Insel. Mitten in die Natur. Bye Bye Stadt.

Tag 12 – Tag 15: Jan Kok Lodges

Es ging für uns nämlich zu den Jan Kok Lodges. „Apartments“ mitten im nirgendwo. Irgendwo auf den Bergen, zwischen Kakteen und ausgetrockneter Wildnis. Inmitten von Tieren. Jedes Apartment verfügte über eine eigene Küche und Terrasse mit Grill. Es gab noch eine Gemeinschaftsküche, so dass man mit den anderen zusammen hätte kochen und essen können. Selbstständigkeit und Selbstverpflegung lautet die Devise. Dennoch befanden sich die Besitzer in unmittelbarer Nähe, so dass man bei eventuellen Fragen oder Problemen, wie beispielsweise das Finden eines Skorpions, zu denen gehen konnte, damit die sich um das Problem kümmern.

Die Lodges verfügen auch über einen super gepflegten Garten, einem wunderbaren Pool und einer hauseigenen Bibliothek und Spielecke. Das Beste aber war die Aussicht, die sich über die Apartments zog. Einfach weit und breit nichts. Einige Häuser, in der Ferne konnte man die Flamingos sehen. Wunderschön, aber ein Ort, an dem man definitiv ein Auto braucht. Zum Einkaufen, um an den Strand zu fahren, überhaupt um da „weg“ zu kommen. Wer zur Ruhe kommen möchte, ist dort super „aufgehoben“.

Nachdem wir uns dort ausgebreitet hatten, unseren Koffer ausgepackt haben und alles erkundet haben, sind wir erstmal einkaufen gefahren, so dass wir unseren Kühlschrank auffüllen konnten. Nachdem auch das erledigt war, fuhren wir zu einem „neuen“ Strand. Es ging ist Cas Abao Beach. War ganz cool eigentlich, nur der Weg zum Wasser war etwas holprig. Gegessen haben wir dann auch dort in der Beachbar.  Abends haben wir uns dann einfach nur Sandwiches gemacht und den Abend auf unserer Terrasse ausklingen lassen.

Den nächsten Tag verbrachten wir wieder im Porto Mari, bei den Schweinen. Das war einfach mit Abstand unser Lieblingsstrand. Den ganzen Tag blieben wir dort. Abends machten wir uns wieder auf die Suche nach was Essbaren. Dieses Mal blieben wir an einer Schnellstraße an einem Wagen stehen. Irgendwie standen da immer viele Leute. Nur Einheimische. Wieder Barbecue. Wir probierten es aus. Man konnte nur to-go mitnehmen. War einfach ein Foodtruck an der Straße. Keine Tische, keine Stühle. Wir nahmen das Essen also mit und verspeisten es auf unserer Terrasse. Ich hatte Spare Rips und Steak. Lecker.

Den letzten vollen Tag in den Jan Kok Lodges verbrachten wir auch, wie die anderen zuvor. Nur dass wir dieses Mal mehr von der Anlage hatten. Wir machten eine menge Fotos. An jeder Ecke gab es coole Locations. Ein absolutes Shooting-Paradies. Shooten – Strand – Shooten – Essen – Netflix. Eigentlich fasst das ganz gut den Urlaub zusammen.

Tag 16 – Tag 18 : Hilton

Die letzten eineinhalb Tage verbrachten wir dann im Hilton. Ein Hotel, das alles bietet. Einen Riesen Pool, zwei eigene Strände, ein eigenes Casino, Restaurant und und und. Wir gaben unseren Jeep bei Mr. Paradise ab, weil wir wussten, dass wir die letzten zwei Tage im Hotel verbringen würden.

Wir hatten ein wunderbares Zimmer mit Meerblick und Balkon. Es war sehr großzügig und sauber. Der Service war immer sehr aufmerksam. Das Frühstücksbuffet war einfach mega. Es gab alles, was das Herz begehrt. Von unterschiedlichen Broten bis hin zu unterschiedlichen Gebäcken. Obst, Gemüse, unterschiedliche Eiervariationen, Pancakes, selbst mexikanische Küche, inklusive Bohnen und Hackfleisch wurde morgens direkt ab 7h angeboten.

Abends haben wir dann im hauseigenen Restaurant gegessen. Und ich muss euch sagen, es war das Beste, was ich auf Curaçao gegessen habe. Ich persönlich war schon so begeistert vom Barbecue, dass ich mir nicht hätte erträumen lassen können, dass das getoppt werden könnte, aber ich wurde um was besseres belehrt. Ich hatte Meeresfrüchte-Spaghetti und Mascarpone zum Nachtisch. Göttlich.

Die Zeit, die wir im Hilton hatten, haben wir natürlich bei besten Wetter am Strand verbracht. Wir haben uns morgens direkt die Front row reserviert. Wobei wir da jetzt nicht einfach ein Handtuch hinterlassen haben, sondern wir wollten einfach so viel vom Tag haben, dass wir direkt früh gefrühstückt haben, so dass wir die ersten am Strand waren.

Ich muss gestehen, dass ich ein absoluter Strandliebhaber bin. Das ist für mich Urlaub. An schlechteren Tagen kann ich gerne in die Stadt und was sehen oder wie wir das anfangs gemacht haben. Etwas Strand und dann Sightseeing. Zum Ende hin dann einfach richtige Strandtage genießen. Noch einmal Reserven tanken für den bevorstehenden Alltag. Daher war es super, dass wir die letzten Tage im Hilton hatten und so nochmal richtig relaxen konnten.

Tag 18: Abreise

Der Achtzehnte Tag war für uns auch der Abreisetag. Wir gingen nochmal in Stadt, die letzten Souvenirs besorgen. Nachmittags wurden wir dann zum Flughafen gebracht. Es ging wieder nach Amsterdam. Völlig erschöpft landeten wir morgens um 6. Dann fuhren wir mit dem Auto noch nach Hamburg und für meinen Freund ging es dann noch weiter nach Frankfurt. Anstrengend, aber froh darüber, dass alles gut gelaufen ist.

Wir hatten einen wunderbaren Urlaub und haben uns beide in Curaçao verliebt. Gerne würde ich dort nochmal hinreisen wollen. Nächstes Mal würde ich dann gerne nochmal die anderen zwei der ABC – Inseln besuchen, um einen Vergleich ziehen zu können.

 

 


Be social – follow me via: 


Photocredit: Michail Kichutkin | Location: Curaçao

fashionindividual

3 Comments

  1. Hi, interessanter Beitrag! Ich habe zwei Fragen: wie viel kostet so ein Urlaub ? Und wie schaffst du es so krass braun zu werden? Ich bitte um eine Anleitung 🙂

  2. Meine Liebe, was für eine tolle Reise und für ein super Beitrag!
    Ich wollte unbedingt auf die Bahamas, besonders wegen den coolen Schweinchen. Curacao sieht einfach traumhaft aus und vor allem das Argument, dass es nicht so überladen ist, ist für mich total wichtig!
    Ich werde mich definitiv genauer damit beschäftigen!

    xo Rebecca
    https://pineapplesandpumps.com/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.