Fair und nachhaltig unterwegs.

– Werbung –
In  Kooperation mit Tchibo

DE| Zurück aus dem Urlaub. Angekommen in der Realität. Doch bevor ich jetzt – dank Internet – all meine Urlaubsbilder mit Euch teile, würde ich euch gerne einen Look zeigen, der nicht nur super bequem und stylisch zugleich ist, sondern auch ein wichtiges Thema anspricht. Ich kann von mir sagen, dass ich nicht immer sehr bedacht shoppen gehe. Früher war es sogar noch schlimmer, da habe ich einfach alles mitgenommen, was mir gefallen hat, ganz gleich, ob alles korrekt verarbeitet war oder unter welchen Bedingungen es hergestellt wurde. Früher galt Quantität vor Qualität. Heutzutage kaufe ich zwar immer noch viel ein, – würden all diejenigen sagen, die mich kennen – dennoch achte ich jetzt vermehrt auf qualitatives einkaufen. Hierzu zähle ich beispielsweise die Stoffauswahl, sowie die Verarbeitung. Doch nicht nur das, denn in meinem Kleiderschrank landet auch immer öfter nachhaltige (und dazu zähle ich nicht nur Vintage) und fair hergestellte Mode. Zumindest steht das auch immer so auf den Etiketten. Marken werben immer mal wieder ganz gerne mit den großen Adjektiven, wie fairtrade, bio und nachhaltig, doch nachverfolgen kann man das meist dann doch nicht.

Umso glücklicher bin ich über die Transparenz, die bei Tchibo ganz groß geschrieben wird. Tchibo hat kürzlich eine neue nachhaltige und faire Modelinie gelauncht (hier könnt ihr die komplette Kollektion sehen). Nachdem ich bezüglich der Zusammenarbeit angesprochen wurde, habe auch ich mich wieder bewusster mit dem Thema auseinander gesetzt und so einiges gelesen. Natürlich hat man im Laufe der Zeit immer das eine oder andere aufgegriffen und auch in meinem Studium „Bekleidung, Technik und Management“ ist es immer mal wieder ein Thema, aber irgendwie gerät es dann doch immer wieder in Vergessenheit. Umso dankbarer bin, dass man die Möglichkeit hat, sich wieder reinzulesen und wirklich alles mitverfolgen kann, beispielsweise die Frage: „Woher stammt denn überhaupt die Baumwolle, die für mein Outfit verbraucht wurde?“.

Meist liest man nur am Rande, wie schlecht die Bedingungen für die Baumwollernte ist. Denn was „schlechtes“ will ja keiner sehen und so wird das Thema gerne mal unter dem Tisch gekehrt. Bei Tchibo hingegen wird mit offenen Karten gespielt. In Zusammenarbeit mit dem Apachi Projekt sorgen sie nicht nur dafür, dass die Baumwolle fair und unter humanen Bedingungen für die Arbeiter hergestellt wird, sondern sie sind auch stets bemüht, Weiterbildungen und Schulungen für die Baumwoll-Farmer anzubieten, damit diese weiter an der Verbesserung sowohl für den Menschen, als auch für die Umwelt arbeiten können. Ich kann nur sagen: GUT GEMACHT, Tchibo!

Es ist wichtig, dass wir alle irgendwie ein wenig auf den Zug mit aufspringen. Und wir sehen ja alle, dass fair nicht gleich „nicht-stylisch“ bedeutet.



Trousers Tchibo
Shirt Tchibo
Vest Tchibo
Shoes – Birkenstock
Bag – Diesel
Sunglasses – Prada


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Photocredit: Michail Kichutkin | Location: Hamburg, Germany

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