Achtundvierzig Stunden in Brüssel,Belgien.

 


DE| Vor einigen Tagen ging es für meinen Freund und mich nach Brüssel, Belgien. Das allererste Mal. Obwohl – ich war schon mal für ein paar Stunden dort, aber nur um mir ein Fußballspiel anzuschauen, daher habe ich nicht allzu viel von der Stadt gesehen. Ist auch wirklich schon länger her und das Einzige, an das ich mich erinnern kann, ist das Stadion und das Atomium. Beides habe ich dieses Mal nicht gesehen.

Ich muss gestehen, dass wir auch nicht wirklich gut vorbereitet waren. Nicht, weil wir keine Zeit oder Interesse hatten, vielmehr lag es daran, dass wir selbst zu der „spontanen Sorte“ zählen. Damit meine ich, dass wir einfach lieber rausgehen und durch die Straßen gehen, als dass wir Sehenswürdigkeit nach Sehenswürdigkeit abklappert. Ich mag es einfach lieber das Leben einer Stadt zu spüren. Das Leben der Einheimischen, statt der Touris. Eine Stadt hat meist viel mehr zu bieten, als all die Must-Sees aus sämtlichen Guides.

Wir haben uns einfach nichts vorgenommen. Uns war einfach nur wichtig, dass unser Hotel relativ zentral ist und dass man von dort aus fußläufig vieles erreichen kann. Das für uns perfekte Hotel haben wir auch schnell gefunden. Es ist zentral, stylisch, sauber und ist gerade für einen kleinen Trip perfekt. Wir hatten ein großes Zimmer und Frühstück inklusive. In der Lobby gab es einen Kicker und einen Billardtisch, was wir beides direkt ausnutzten. Bei jedem Gang gab es mindestens eine Revanche des jeweils anderen. Ich glaube, ich habe verloren.

Auch nutzten wir die Sauna nach einem sehr langen Tag in Brüssel, an dem wir über Sechszehn Kilometer gelaufen sind. Das tat gut, kann ich euch sagen. Der Fitnessbereich blieb uns nach unserem Workout dann auch erspart. Aber soweit so gut. Ich will euch auch nicht mehr länger auf die Folter spannen und euch ja schon sagen, wo wir genau waren. Wir waren im Radisson Red Hotel in Brüssel und wie gesagt, ich kann es jedem nur empfehlen.

Bevor ich hier aber weiter vom Hotel schwärme, werde ich euch mal einen kleinen Einblick über unsere achtundvierzig Stunden in Brüssel geben. Auch vor einigen Sehenswürdigkeiten sind wir stehen geblieben, wo genau, sage ich euch jetzt.


PT| Há alguns dias o meu namorado e eu fomos a Bruxelas, Bélgica. Pela primeira vez. Ou digamos pela segunda vez. Eu já tinha lá estado uma vez para ver a nossa seleção a jogar. Mas também não vi muito da cidade, apenas me lembro do estádio e de ter visto o Atomium. Ambos não vi nesta minha última visita.

Confesso que não preparamos bem este trip, mas não por falha de interesse ou tempo, muito mais porque nós os dois preferimos andar pela cidade. Preferimos de viver a cidade e não de visitar somente monumentos. Nós ambos gostamos de andar pelas ruas e de descobrir os sítios.

A única coisa que planeamos foi o hotel. Nós queríamos um hotel central, donde qual pudéssemos ir a pé ao centro da cidade. Encontramos o hotel perfeito para nós. É central, moderno, limpo e para um city trip ideal. Nós tínhamos um quarto grande e pequeno-almoço incluído. No lobby tinha uma mesa de bilhares e também de jogar matraquilhos. Ambos jogos jogávamos todas as vezes que passávamos  as mesas.

O hotel também tinha uma sauna pequena para relaxar e também um ginásio. O ginásio suspendemos, mas à sauna fomos após um dia muito longo. Gostei imenso do hotel e só o vos posso recomendar. Nós ficamos no Radisson Red Hotel em Bruxelas.

Antes que fale mais do hotel, conto-vos cronológicamente o que andamos a fazer nas nossas quarenta e oito horas em Bruxelas.


FREITAG: Tag der Ankunft

Wir sind direkt Freitag morgens mit dem Auto aus Hamburg losgefahren und haben unser Ziel nach knapp fünfeinhalb Stunden erreicht. Endlich. Ich muss gestehen, dass ich persönlich nicht der größte Fan von langen Autostrecken bin. Aber es hat sich gelohnt. Wir sind erstmal direkt ins Radisson Red Hotel gefahren, um dort einzuchecken. Wir wollten einfach nur schnell unsere Sachen ablegen, uns etwas frisch machen und dann direkt einen Foodspot aufsuchen. Eigentlich. Denn bis wir endlich was zu essen bekamen, waren mittlerweile ein paar Stunden vergangen, was aber an uns lag. Wir chillten erstmal im Hotelzimmer, weil es einfach so cool und bequem war. Auf dem Weg nach draußen, haben wir uns dann für eine Partie Kicker entschieden. Ein Fehler. Denn es blieb natürlich nicht nur bei einer Partie.

Der Magen knurrte aber immer lauter – ich wurde hangry. Ich hatte lust auf Pommes, auf berühmte belgische Pommes. Aber nur Pommes!? Sorry – davon werde ich nicht satt. Was ist also naheliegend? Natürlich POMMES & Burger. Uns wurde ein guter Burgerladen empfohlen (Ellis Gourmet Burger). Also marschierten wir dorthin. Es war lecker, der Burger war super, vor allem das Brot. Aber die Pommes? Die haben mich nicht so überzeugt. Gegenüber war aber noch ein berühmter Pommesladen. Die Schlange war lang, der Magen auch eigentlich schon voll. Aber ich musste und wollte endlich gute belgische Pommes essen. Enttäuschend war ich darüber, dass sie einfach zig Saucen hatten, aber keine Käsesauce. Nirgends. Aber wir probierten sie trotzdem, statt Käse gab es eben Aioli. Lecker wars.

Mit vollem Magen und total übermüdet haben wir uns dann durch die kleinen Straßen Richtung Hotel begeben. Es war schön. Lebendig. Schöne Straßen, coole Shootingspots (vorweg, die ich leider nicht richtig ausnutzen konnte, weil die Zeit einfach viel zu knapp war und das Wochenende ziemlich kalt war). Die Vorfreude auf Brüssel bei Tageslicht war da.


PT| Sexta – feira: Chegada

Nós saímos de Hamburgo logo de manhã e chegamos a Bruxelas cinco horas e meia depois. Confesso que não sou grande fã de viagens longas de carro, mas tudo foi compensado pelo tempo que tivemos lá. Nós fomos diretamente ao hotel Radisson Red para entregar as malas, nos refrescar e mudar de roupa. Não estava previsto passar muito tempo no hotel, porque estávamos cheios de fome, mas o quarto foi tão confortável que tivemos que relaxar. E depois a caminho da rua passamos pela mesa de matraquilhos. E como havia de ser tivemos que jogar uma partida. Claro que não ficou só numa partida. Mas depois a fome foi tanta que tivemos que ir à procura de um restaurante.

Eu queria comer as conhecidas batatas fritas belgas. Mas só batatas? Isso não me enche,  por isso decidimos de comer Fries & Burgers. Foi- nos recomendado um restaurante (Ellis Gourmet Burger) e lá fomos nós. Foi bom! Os hambúrgers estavam super deliciosos, mas as batatas fritas estavam mais ou menos. Por isso ainda paramos numa tenda de batatas fritas. Essas já foram melhores.

Depois do jantar decidimos de regressar para o hotel, porque sabíamos que o dia seguir ia ser muito loooongo. Tínhamos que carregar as baterias.



DE| SAMSTAG: Der Samstag begann mit einem ausgiebigen Frühstück, so dass wir gestärkt in den langen Tag starten konnten. Wie gesagt, haben wir uns jetzt nicht so sehr auf den Trip vorbereitet und haben einfach ohne große Erwartungen das Hotel verlassen. Wir gingen einfach raus, irgendwie Richtung „Innenstadt“. Da sollte uns ja die eine oder andere Sehenswürdigkeit überm Weg gelaufen. Und genauso war es auch. Aber starten wir mal chronologisch. Wir verließen das Hotel und gingen einfach drauf los. Ohne Plan. Ohne Ziel. Und es war definitiv die beste Entscheidung, weil wir so echt viele coole, kleine Straßen entdeckt haben. Brüssel ist ein Shootinglocation-Paradies. Das sage ich aber auch gefühlt über jede Stadt (außer Hamburg, da habe ich mich satt gesehen).

Der erste Gang führte uns erstmal in einen Supermarkt und einen zu finden war gar nicht so einfach. Ich musste aber in einen rein, denn ich liiiebe Supermärkte im Ausland. Aber so viel anders war es eben nicht, irgendwie ganz schön klein und die Auswahl war auch nicht so groß. Vielleicht waren wir auch im falschen, obwohl (kleiner Spoiler vorweg) auch abends waren wir in einem anderen Supermarkt und da war alles noch spärlicher.

Nach dieser kleinen „Enttäuschung“ ging es dann weiter für uns. Und plötzlich standen wir an einer Riiiiesigen Kreuzung und sahen einen wunderschönen Park.


PT| Sábado: O sábado começou com um grande pequeno-almoço. Depois desse saímos logo para ter tempo suficiente para ver muitas coisas. Como já tinha dito não tínhamos planeado nada. Saímos sem destino e sem expetativas. Andamos por ruas lindíssimas e encontramos sítios maravilhosos. E claro que também passamos por muitos monumentos. Mas vou começar cronologicamente. Nós saímos do hotel e nosso primeiro destino foi um supermercado. Para ser sincera adoro supermercados em outros países. Geralmente. Porque em Bruxelas não gostei nada.

Mas nada de mal, também não fomos para lá para visitar supermercados. Depois dessa pequena desilusão, continuamos o caminho. E do nada estávamos em frente de um parque enorme.


Dann standen wir direkt vorm Königspalast. War das schön. Groß. Gepflegter Garten. Man konnte (natürlich) nicht rein, aber selbst das „Davorstehen“ war beeindruckend. Natürlich durften die obligatorischen Touri-Bilder nicht fehlen, aber die erspare ich euch lieber. Auch die Umgebung haben wir nicht so sehr fotografiert. Ich bin einfach immer noch ein Verfechter des Genießens. Ich habe ungern mein Handy und meine Kamera in der Hand, um Momente einzufangen, lieber inhaliere ich den Moment und speichere das in meinem Gedächtnis.

Dann ging es für uns weiter. Und um die Ecke war dann schon das nächste schöne Gebäude. Wir standen mitten im Place Royale, die oberhalb eines kleines Berges liegt und somit eine wunderbare Sicht auf die Innenstadt Brüssels gibt. Es war wunderschön. Wir gingen die Straße entlang und plötzlich standen wir vor dem Musikinstrumentmuseum. Die Gegend hat mich etwas an die Winkelgasse erinnert (alle Harry Potter Fans wissen, was ich damit meine).


PT| Estávamos em frente do palácio real. Lindíssimo. Grande. Um jardim cultivado. Foi óbvio que não se podia entrar, mas o que vimos de fora já nos bastou. Claro que tivemos que tirar também algumas fotos turísticas, mas para ser sincera eu gosto mais de desfrutar o momento. Não gosto de tirar o meu telemóvel ou a câmara e tirar só fotografias. Prefiro viver o momento e recordar.

Depois desse magnífico monumento continuámos. E não demorou para encontrar outro must see. Estávamos no meio da Place Royale, que se situa no topo de um monte pequeno. Podeis adivinhar a vista que tínhamos. Um sonho.

Também passamos pelo museu dos instrumentos musicais o que me fez lembrar a Ruela Diagonal (quem gosta do Harry Potter sabe do que estou a falar).

Plötzlich waren wir dann auch direkt beim Mont des Arts. Wow – mehr kann ich dazu nicht sagen. Toller Park, tolle Architektur, mit einer der schönsten Orte für eine Bibliothek (hätten wir hier auch so eine wunderschöne, würde ich vielleicht auch mehr Zeit dort verbringen). Die Aussicht, die man hatte, war einfach atemberaubend. Man konnte einfach auf einen Großteil Brüssels runterschauen. Wunderschön. Schade nur, dass wir zum Nachmittag dort waren, da sich seeeehr viele Touristen – wie wir – dort rumgetrieben und an jeder freien Ecke Fotos gemacht haben. Daher konnte man den Ausblick nicht so lange genießen, weil man dort irgendwie immer „weggedrängt“ wurde, um beim perfekten Schnappschuss nicht im Weg zu stehen. Bei meinem nächsten Brüsselbesuch würde ich den Ort zur frühen Morgenstunde besuchen.

Wir gingen den Mont des Arts runter, Richtung Innenstadt. Ich hatte von dort aus nämlich einen Kirchturm erspäht und wollte mir das unbedingt von Nahen anschauen. Auf dem Weg hinab machten wie einen kleinen Zwischenstop und entschieden uns an einem kleinen Bus eine belgische Waffel zu gönnen. Nicht so meins. Sehr fettig.

Wir drängelten uns durch die ganzen Menschen durch uns orientierten uns nur nach dem Turm. Da stand er dann auch direkt vor uns – die Cathédrale St. Michel et Gudule. Wunderschön. Tolle Architektur, sehr imposant. Wir sind leider nicht reingegangen. Zu viele Menschen und so. Auch wurde es von Zeit zu Zeit dunkler und wir wollten noch einiges sehen. Vor allem wollten wir DEN zentralsten Platz Brüssels sehen. Den Grote Place.

Aber auf dem Weg dorthin entdeckten wir (durch Zufall mal wieder) eine weitere Sehenswürdigkeit. Die Galeries Royales Saint-Hubert – eine der schönsten Ladenpassagen, die ich je gesehen habe. Eine tolle Kombination aus Einkaufen und Genuss. Neben tollen Läden, findet man dort auch viele kleine Cafés und Chocolatiers. Als wir die Passage über einen kleinen Seitenausgang verließen, befanden wir uns gefühlt in Chinatown. Einfach cool. Was für ein Kontrast zur edlen Passsage. Wir befanden uns inmitten von chinesischen Restaurants in coolen, kleinen Gassen.


PT| De um momento para o outro estávamos diretamente no Mont des Arts. Wow – não existem palavras para aquele sítio. Um parque lindo, uma arquitetura linda, um dos lugares mais lindos para uma biblioteca, aquele lugar era mágico. A vista era deslumbrante e dava para ver o centro da cidade. Lindo. Pena foi só estar lá tanta gente. Para visitar esses sítios acho que é melhor ir logo de manhãzinha.

Descemos o Mont des Arts para o caminho do centro da cidade. Eu tinha visto uma torre de uma igreja e gostava de a ver do perto. Por isso orientamos-nos nessa ponta e fomos lá dar. Estávamos em frente da Cathédrale St. Michel et Gudule. Que catedral linda e imposante. Nós não entramos porque estava lá muita gente e nós ainda queríamos ver pelos menos o Grote Place. Já estava a ficar escuro e também o tempo estava frio e chuvoso.

A caminho da praça central, ainda passamos por outra atração: Galeries Royales Saint-Hubert. Uma das galeria de lojas mais bonitas que já vira. Uma combinação perfeita de compras e prazer. Há imensas lojas pequenas, mas também muitos cafés e também chocolatiers. Nós deixamos a passagem e fomos dar com o bairro Chinatown, pelo menos parecia assim, porque estávamos no meio de muitos restaurantes chineses. Cool. Que contraste para a nobre passagem.


Wir gingen einfach weiter, ohne genau zu wissen, wo wir waren. Google Maps war aus. Doch dann standen wir da. Mitten drin. Im Grand Place. Der Hauptplatz, wo auch das Rathaus steht. Ein Platz, das nur umgeben ist von wunderbaren Gebäuden. Der Platz war gefüllt, überfüllt. Eine Touristengruppe nach der anderen reihten sich auf. Aber trotzdem würde ich dort immer wieder hin. Aber auch hier vielleicht beim nächsten Mal etwas früher. Vom Platz aus gibt es viele kleine Gassen mit Touri-Geschäften, überteuerten Cafés und Restaurants. Wir liefen einige Meter weiter…


PT| Nós continuamos caminho e fomos dar à praça central, à Grand Place, onde se encontrava a câmara municipal. Uma praça rodeada de edifícios lindos. A praça estava cheia de gente. Também aqui só aconselho de vir dar uma visita de manhã, porque de tarde é muita gente. Era tanta gente que não decidimos de ficar muito tempo e fomos andando…


… und wunderten uns, warum so viele Menschen stehen blieben, sich nicht weiterbewegten und vor allem, warum Soldaten mit Maschinengewehren dort standen. Irgendwie haben wir das nicht so ganz verstanden. Was sollte denn in dieser kleinen Ecke stehen, was so bewundernswert war? Warum zückte jeder sein Handy? Wir sahen einen kleinen Brunnen, mit einer winzigen Figur, die auch noch verkleidet war. Aber dann wussten wir es, wir standen wider Erwarten vor Manneken Pis. Das Wahrzeichen Brüssels. Ganz nah kamen wir nicht. War ein witziges Spektakel. Mehr aber auch nicht. Wie gesagt, die Brunnenfigur war verkleidet. Wie ein Superheld. Kann man gesehen haben.

Weiter ging es für uns. Wir gingen noch durch kleine Gassen. Langsam fing es an zu regnen, der Hunger war da und auch die Füße taten schon weh. Wir begaben uns Richtung Hotel. Wir wollten noch etwas entspannen bevor es dann für uns zum Essen gehen sollte. Im Hotel angekommen gab es natürlich noch eine Partie Billard. Doch irgendwann war der Hunger so groß, dass wir uns schnell in noch wärmere Klamotten schmissen und dann ging die große Suche los. Und was für eine Suche! Hätten wir uns doch in dem Aspekt besser vorbereitet. Es war so gegen 17/17:30h und wir hatten einfach nur großen Hunger. Schließlich hatten wir auch seit dem Frühstück nichts großartiges gegessen. Hier in Deutschland bekommt man zu jeder Zeit Essen in Restaurants. In Portugal hingegen haben die meisten Restaurants zwischen 15-19h geschlossen. Und in Belgien gibts Nachmittags auch nichts.

Wir liefen umher und das Einzige, was geöffnet hatte, waren die ganzen Fast Food Restaurants. Das wollten wir nicht. Trotz schmerzender Füße ging wir immer und immer weiter. Doch nichts. Wir vertrieben unsere Zeit in einer großen Einkaufsmeile. Dann war es so weit. Wir wollten zum Italiener. Laut Schild sollte es ab 18:30h öffnen. Wir waren um kurz nach halb da. Nichts war geöffnet. Wir liefen also noch eine kleine Runde. Kamen wieder und es saß immer noch keiner im Restaurant, aber die Tür war immerhin auf. Wir gingen rein und man sagte uns, wir müssen warten, es gibt noch kein Essen. Aber auf dem Schild stand doch was anderes. Wir konnten und wollten auch nicht mehr weitersuchen. Wir blieben dort und warteten. Der Service war zum Teil unfreundlich und auch das Essen war jetzt nicht das Beste, daher verlinke ich euch den jetzt hier nicht.

Mit vollem Bauch ging es dann wieder ins Hotel. Wir wollten noch etwas in die Sauna, um uns nach dem langen Tag aufzuwärmen und auch einfach nur entspannen. Das tat gut. Und danach ging es auch nur noch ins Bett und wir beide schliefen sofort ein.


PT| … e ficámos admirados quando vimos muita gente parada num cantinho, todos a tirar fotografias. Além disso também estavam lá dois soldados com metralhadora na mão. Vimos um chafariz e uma estátua pequena, estávamos mesmo em frente ao Manneken Pis. A estátua famosa e o símbolo de Bruxelas. Não ficamos muito tempo a ver este espetáculo. Queríamos ir para hotel para mudar de roupa e comer. Além disso tinha começado a chover. Fomos pelas ruelas pequenas até que chegámos ao hotel. Claro que ainda tínhamos que jogar bilhardes.

Mas depois a fome foi tanta que fomos à procura de um restaurante. E essa busca demorou imenso. Aqui na Alemanha os restaurantes estão sempre abertos, em Portugal sei que costumam de fechar entra as três e as sete horas da tarde e acho que em Bruxelas é a mesma coisa. Nós não sabíamos (se não também já tivéssemos tido comido algo) e andámos à procura. Mas nada estava aberto. Por isso tivemos que passar o tempo nas compras.

Tínhamos visto um restaurante italiano que era para abrir às seis e meia. Chegámos lá, nada, porta fechada. Demos mais uma volta pequena e à segunda vez que passamos já estava aberto, mas ninguém lá dentro. Nós entrámos e o dono disse nos logo que ainda não havia comida. Não percebo, já tinha passado mais do que meia hora depois do horário oficial de abertura e a cozinheira ainda não tinha chegado? Nós que já estávamos fartos de andar à procura, decidimos ficar dentro à espera. O serviço em parte foi antipático e também a comida foi mais ou menos, por isso não vos escrevi o nome aqui.

Com a barriga cheia regressamos ao hotel. Nós ainda queríamos fazer sauna para relaxar depois deste dia longo. Soube tão bem e foi a melhor decisão. Depois da sauna fomos logo para a cama e adormecemos.


SONNTAG: Tag der Abreise

Wir schliefen erstmal aus und gönnten uns dann ein ausgiebiges Frühstück mit Pancakes, Croissants & Co. Ich liebe einfach Frühstück in Hotels. Man bekommt meist alles, was das Herz begehrt und auch im Radisson Red Hotel kommt man da nicht zu kurz. Nachdem wir uns die Mägen vollgeschlagen hatten, war es Zeit sich vom Hotelzimmer zu verabschieden und die Heimreise anzutreten. Eigentlich wollten wir zum Abschied noch eine Partie Billard spielen, aber der Tisch war belegt. Nun müssen wir die Revanche auf den nächsten Besuch in Brüssel in verlegen. Und dieser wird sicherlich nicht lange auf sich warten lassen, denn die Stadt hat uns wirklich sehr gut gefallen. Leider war die Zeit einfach zu knapp und das Wetter auch leider nicht so optimal. Gerne würde ich beim nächsten Besuch mehr Tage einplanen, damit man auch einfach viel mehr Zeit hat, um beim Spaziergehen auch mal Halt an besonderen Orten zu machen.


PT| Domingo: Partida

Antes de partir para a Alemanha, ainda tivemos que tomar o pequeno almoço no hotel Radisson Red. Comemos panquecas, croissants e muito mais. Foi delicioso. Depois disso tivemos que deixar o hotel e seguir a caminho de casa. Eu adorei de estar em Bruxelas e acredito que voltarei breve. Bruxelas é uma cidade lindíssima, foi pena ter estado lá no inverno, porque o pôr de sol foi bué cedo e o dia tornou-se super curto, além disso também estava muito frio e chuvoso.  Mas de resto, adorei. A próxima vez não deve de demorar muito. Irei planear mais tempo para a visita, porque acho que em Bruxelas ainda tem muito mais para ver.


Thank you Radisson Red Brussels for having us!


Photocredit: Michail Kichutkin | Location: Brussels, Belgium

 

fashionindividual

2 Comments

  1. Das hört sich nach einem wirklich tollen Kurztrip an! In Brüssel war ich noch nicht. Letztes Jahr hab ich es aber nach Brügge geschafft! Das ist auch eine so zuckersüße Stadt!
    Deine Bilder sind wirklich zauberhaft schön! Tolles Outfit und ich liebe diese alten europäischen Kulissen!

    xo Rebecca
    https://pineapplesandpumps.com/

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